Horst Paul Jäckel wird am 8. November 1933 in Berlin geboren. Als Sohn des Schmiedes Willi Jäckel und seiner Frau Johanna, die den Haushalt führt, wächst er im Stadtteil Tempelhof auf. Aus der Kriegszeit bleibt ihm die „Erinnerung an eigenes Erleben in Güstebiese (…), wie schnell ein Pferd zerlegt ist wenn Hunger regiert“. (1) Hier, in Güstebiese/Gozdowice im Oderbruch verbringt er mit seinen Eltern die Kriegsjahre bei einer befreundeten Familie mit zehn Kindern. 1943 kommt seine Schwester Margit zur Welt. Als der Vater eine Stelle im öffentlichen Dienst als Sportwart des Sportgeländes Maybachufer antreten kann, zieht die Familie in die zur Verfügung gestellte Wohnung ans Kreuzberger Maybachufer.
Der Vater drängt, die Schulzeit nach der 8. Klasse zu beenden, um einen Beruf zu erlernen. Einwände der Lehrerin zeigen keine Wirkung. Horst beginnt also 1948 beim Kreuzberger Elektriker Hugo Stoß eine dreijährige Lehre zum Elektroinstallateur, um in den Folgejahren in diesem Beruf zu arbeiten. Seine Weiterbildung zum Techniker macht er durch ein Abendstudium ab Mitte der Fünfzigerjahre.
In den gleichen Zeitraum fällt Horst Jäckels, durch seine Freunde Alfred Schmielewski und Heinz Uli Prawitz angeregte, erste Beschäftigung mit Kunst und Malerei. Als Autodidakt verschafft er sich eine „solide malerische Ausbildung“ (2). Schmielewski geht nach Kanada. Euphorisch hält Horst in einer handschriftlichen autobiografischen Notiz fest, „Wir wollten alle!“, um drei Zeilen darunter lakonisch hinzuzufügen, „zu weit, da kommst du nie zurück“. Mit dem 10 Jahre älteren Prawitz bezieht er ein Atelier in der Lyckallee, das sie sich mit „Katzen Hunden Ziegen Schafen etc.“ (3) teilen. 1956 gründen Horst und der als Elektromechaniker arbeitende Prawitz dann im Souterrain des Hinterhauses in der Kreuzberger Fürbringerstr. 20A den Malkeller Freitagabend. Der Name ist Programm. Man malt und trinkt Freitagabends ab 18 Uhr in dem ohnehin tageslichtlosen Raum. Auch wenn man „(n)atürlich (…) gern anerkannt werden“ möchte, wie Prawitz 1960 in einem Artikel über den Malkeller in der Berliner Morgenpost verrät, malt man aus Freude und zum „Ausgleich für die täglichen Mühen“ (4). Sie sind, wie es so schön heißt, „Sonntagsmaler“, „Arbeiter-Maler“, und Horst wird es, nicht ganz ohne Stolz, bleiben, wenn er später darauf hinweist, sein Beruf öffne ihm die Fabriktore. Denn hier wird, sowohl inhaltlich, als auch formal, realistisch gemalt. Gegen den Trend der Abstrakten im Nachkriegswesten. Mit Kreuzberg hatte man sich zudem in einen Bezirk gewagt, „der bis dahin von Kultur und Kulturarbeit noch nichts gesehen und gehört hatte“, so Horst im Gespräch mit Oskar Wehling. (5)
Das sollte mitnichten so bleiben. Mit Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger Jahre entsteht hier die einzigartige Künstlerszene der „Kreuzberger Bohème“, die sich zwischen der Galerie zinke in der Oranienstraße, den Künstlerkneipen Leierkasten und Kleine Weltlaterne, dem Forum Großbeerenstraße und dem Trödelladen von Kurt Mühlenhaupt bewegt, der jeden ersten Sonnabend im Monat im Hinterhof den legendären Freilicht-Bildermarkt veranstaltet. Mittendrin ist Horst. Er hat in der Kleinen Weltlaterne seine erste Ausstellung. Günter Bruno Fuchs und Robert Wolfgang Schnell, die beiden Mitgründer der zinke, werden Freunde und für sein Schaffen prägende Figuren. Kurt Mühlenhaupt und seinen Bruder Willi kennt er schon aus seiner vorhergehenden Kreuzberger Zeit. Und der Malkeller Freitagabend wird 1960, vor dem Umzug in die Bergfriedstraße, als Atelier-Galerie neu gegründet. Daneben war der Kontakt und Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern der DDR prägend.
Große Aufregung und mediale Aufmerksamkeit bekommen Horst und seine Künstlerkollegen, als sie 1960 ihre Arbeiten aus der juryfreien Ausstellung im Kreuzberger Rathaus abziehen, nachdem zuvor das Bild „Der Eseltreiber“ von Friedrich Schröder-Sonnenstern aus Gründen der Jugendgefährdung durch den Bildungsstadtrat Urban von der CDU abgehängt und drei weitere Bilder des Künstlers von Bürgermeister Kressmann beanstandet wurden. (6) Sie ziehen von der Gneisenaustraße zur Hasenheide und demonstrieren mit ihren Bildern.
Im vorangehenden Jahr ereignet sich für Horst und einen Freund, mit dem er trampend auf dem Weg ist, Picasso in seinem südfranzösischen Atelier in Vallauris aufzusuchen, ein tragischer Unfall. Der Freund verstirbt. Horst kommt mit einer ihn sein Leben lang begleitenden steifen Hüfte davon, die durch das Gipsbett hervorgerufen wird, in das er nach seiner Verlegung ins Berliner Oskar-Helene-Heim-Krankenhaus gelegt wurde. Der Unfall sorgt zudem für eine einjährige Unterbrechung des inzwischen aufgenommenen Ingenieurstudiums an der Berliner Gauß-Schule (heutige Beuth Hochschule), das er 1962 beendet. Noch im Jahr des Abschlusses wird er als Ingenieur für Leistungselektronik in den AEG-Werken in der Weddinger Brunnenstraße eingestellt. Hier macht Horst Anfang der Siebziger Jahre Karriere, wird erst gewerkschaftlicher Vertrauensmann, ab 1972 Betriebsratsmitglied und 1975 in dessen Vorsitz gewählt.
Noch 1967 lernt Horst über die gemeinsamen Freunde Brigitta und Konrad Wolf Renate kennen. Der Warnung zum Trotz, „der Künstler“ werde nie heiraten, lässt sich Renate auf eine Beziehung mit „Hotte“ ein. Renate, die aus einer schwierigen Ehe mit den zwei Kindern Stefan und Susanne kommend auf die unbeschwerte, wilde Kreuzberger Künstlerszene trifft, strebt selbst nach Befreiung und lernt Horst als Menschen kennen, der sparsam ist, aber Feste feiern kann und Nächte in Gesellschaft seiner Künstlerkollegen verbringt. „Der König ruft und alle kommen“, so das Plakatmotto zur Faschingsfeier des ‚Königs‘ Horst, die er im Gartenhaus in der Matterhornstraßen am Schlachtensee veranstaltet. Hier lebt er, nach einer Zwischenstation bei Eva und Oskar Wehling am Schöneberger Viktoria-Luise-Platz, mittlerweile bei Freunden. Renate wohnt noch in der Otto-Suhr-Allee. Sie sind also mittendrin im politischen Geschehen der Zeit. Sie gehen gemeinsam auf Demonstrationen und packen die im März 1967 drei Jahre alt gewordene Susanne vorsorglich schon mal in Regenkleidung ein – zum Schutz gegen die Wasserwerfer. Etwa drei Jahre später sind Horst und Renate verheiratet. Die Kreditaufnahme für den Kauf eines Hauses in Zehlendorf macht es nötig – auch hier wird er sich sein Malatelier im Keller einrichten. Zur Hochzeit hält der Trauzeuge Robert Wolfgang Schnell eine Rede zum Thema Heiraten, die die Standesbeamtinnen vor ihrer Tätigkeit erröten lässt. Gemeinsam mit Renate bekommt Horst den Sohn Boris.
Im Januar 1971 wird Horst in den Berufsverband Bildender Künstler (BBK) aufgenommen.
Einen wesentlichen Schritt in seiner Malerkarriere bedeutet für Horst bereits 1968 der Beitritt zur sozialistisch, gesellschaftspolitisch ausgerichteten Künstlergruppe Rote Nelke, die im selben Jahr u.a. von Schriftsteller und Filmemacher Harald Dieter Budde und den Malern Carl Timner und Manfred Beelke nach Vorbild der im Nationalsozialismus verbotenen Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso) gegründet wurde. Die künstlerische Arbeit in der Gruppe wird für ihn zum entscheidenden Erlebnis: „(d)ie gemeinsame Festlegung der Themen, die Materialsammlung und ihre Aufbereitung und die künstlerische Umsetzung zwingt zu methodischem Vorgehen und fördert das Mißtrauen gegenüber eigenen Ideen.“ (7) Für die erste Freie Berliner Kunstausstellung (FBK) 1971 etwa stellt sich die „Multimediagruppe“ das Hauptthema „Das Gesicht des Kapitalismus bei uns“. Für die zugehörige Arbeitsgruppe „Das Kind in unserer Gesellschaft“ erarbeitet Horst mit seinen Künstlerkollegen eine umfangreiche Dokumentation, die die „Kinderfeindlichkeit im spätkapitalistischen System“ anhand von Analysen zu Spielzeug, Hörspielen, Filmen oder Schulbüchern demonstriert. (8) Diese dient dann als Arbeitsgrundlage für einen kollektiven Beitrag zur Ausstellung und wird von Horst im Dezember ’71 im Haus des Zentralvorstandes des Verbands Bildender Künstler der DDR im Rahmen einer Arbeitstagung mit Mitgliedern der Roten Nelke vorgetragen. Neben Kunstausstellungen mit derartigem Impetus werden auch explizite Dokumentationsausstellungen etwa zu „Mietwucher, Wohnungsmangel und Hausbesitzerwillkür“ organisiert und durch Geldsammlung finanzierte soziale Projekte wie der Malwettbewerb für Kinder „Wie sehe ich meine Umwelt?“ im Mai ’71 in Lübars ins Leben gerufen. (9) Diesem gingen Mal- und Zeichenkurse für Kinder einer Obdachlosensiedlung voraus.
Kunst gilt ihnen einerseits als Waffe, andererseits wird ihre erzieherische Rolle betont. Höchste Bedeutung wird auch den im Rahmen der Ausstellungen stattfindenden Vorträgen und Diskussionen beigemessen. Zentrale Ausstellungs- und Veranstaltungsorte sind dabei die jährlich stattfindenden Freien Berliner Kunstausstellungen in den Messehallen am Funkturm, sowie die zur Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF) gehörende und von Oskar Wehling geleitete Majakowski-Galerie am Ku’damm 72.
Die erzieherische Rolle der Kunst und ihr Potential zur „subjektive(n) Entwicklungsmöglichkeit“ (10), besonders für Arbeitnehmer zu fördern, bleibt Horst ein fester Bezugspunkt, sowohl für seine Malerei an sich, als auch in Bezug auf ihre Präsentation. Er strebt danach, einen Beitrag zum Freizeitverhalten der arbeitenden Menschen zu leisten, das er durch wachsende Monotonie am Arbeitsplatz bedroht sieht. Neben der Kulturarbeit im Betrieb durch Ausstellungen, Kulturgruppen oder den „Einsatz visueller Mittel“ in Betriebsversammlungen, stellt er in den Folgejahren mehrfach in den Bildungsstätten der IG Metall aus (Sprockhövel, Lohr, Bad Orb) und sucht dort das Gespräch über seine Bilder. In einer Rückschau auf seine Teilnahme an der vierten Ausgabe des legendären und progressiven bergkamener bilderbasars 1978, der es sich zur Aufgabe machte, Kunst durch Schaufensterausstellungen und stadtweite Veranstaltungen und Diskussionen mit der Bevölkerung zu den Arbeitern zu bringen, kritisiert Horst das „artistische“ der Aktionen und Abstraktionen, die „die Zielsetzung, Bedürfnisse bewußter zu machen“ behinderten. (11)
Hier setzt auch sein Realismus an. Am 1. August 1983 notiert er in einem kurzen autobiografischen Abriss, „(f)ür mich ist das Malen unentbehrlich, weil es mir die Möglichkeit gibt, aufwühlende Eindrücke sozialer Ungerechtigkeit im Alltag zu verdichten und auf die Ursachen zurückzuführen.“ (12) Nicht von ungefähr taucht in seiner Ausstellungschronik immer wieder die sloganartige Wendung der „Bilder zwischen Wohnung und Arbeitsplatz“ auf. Eine zentrale Aussage soll vom Individuellen abgeleitet, nicht im plakativen Rahmen präsentiert werden. (13) „Die Zielsetzung für Kunst sollte aber auf breiter Ebene das Leben, die Sorgen, die Erwartungen und Wünsche der arbeitenden Menschen sein, und gerade diese kulturelle Breitenarbeit kann nur in sinnvoller Kooperation mit den Gewerkschaftn (sic!) erreicht werden.“ (14) Man könnte geradezu sagen, folgerichtig wird Horst von Mitte der Achtziger Jahre an bis 1996 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des DGB-Berlin bekleiden. Einmal mehr wird hier deutlich, wie sehr Horst Jäckels Malerei mit seiner Tätigkeit im Betrieb und der Welt der Arbeit verbunden ist. Mit großem Engagement setzt er sich im Bereich Jugend und Bildung ein. Zum Ende seiner Laufbahn wird ihm dafür 1994 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Noch im Jahr ’82 wird er, gemeinsam mit Hans Dieter Tylle, mit dem Kunstpreis des BBK Karlsruhe ausgezeichnet. Es kommt dabei zum Eklat. Der Mäzen und Stifter des Preises Walter Massmann missbilligt die kritische Auseinandersetzung der eingereichten Arbeiten mit dem Thema Arbeitswelt. Er halbiert den Preisgewinn und reduziert auch die Kosten der geplanten Katalogpublikation. (15) Horst wird bei der Verleihungszeremonie nicht anwesend sein.
Seine Bilder versteht er als „Geronnene Gedanken“, wie er der ehemaligen Direktorin des Berliner Haus am Lützowplatz anlässlich seiner dortigen überblickshaften Einzelausstellung 2003 schreibt. Immer aus dem Leben gegriffen. Bilder seiner engsten Umgebung. So werfen auch die Themen seiner Arbeiten ein Licht auf sein Leben. Da sind die antifaschistischen und den Vietnamkrieg anklagenden Inhalte aus der Anfangszeit, die seine konsequente politische Haltung demonstrieren; da ist der Sport – Horst wird bis ins hohe Alter leidenschaftlich Rennrad fahren; da ist die AEG und die Welt der Arbeit – die Abwicklung der AEG Brunnenstraße wird ihn als Betriebsratsvorsitzenden, der die Entwicklungen nicht verhindern kann, stark belasten; da ist das Leben der Alten – Menschen denen er in seinem Umfeld begegnet; da ist die Stadt Berlin, der er sein Leben lang die Treue hält. Immer wird dabei der Bezug zum entscheidend prägenden Einfluss der Arbeit und ihrer Bedingungen fokussiert und anschaulich gemacht.
Nach dem Berufsleben findet Horst die Zeit, sich täglich eine Stunde dem Erlernen der französischen Sprache zu widmen. Obwohl er meint, die Sprache nie beherrschen zu werden, unterhält er in einem Kurs an der nahe des KaDeWe gelegenen Fremdsprachenakademie als ‚Hahn im Korb’ die vier Mitstreiterinnen mit seinen auf Karteikarten notierten Wochenrückblicken. Ein anderes Zeugnis seiner Liebe zu Frankreich stellt ein Besuch der Tour de France dar, die seine Frankophilie mit seiner aktiv gelebten Begeisterung für den Radsport verbindet. Die Möglichkeit, vor der Ankunft der Profis die Strecke selbst zu befahren, nutzt Horst, um den berüchtigten Col du Tourmalet in den Pyrenäen zu bezwingen.
Seine Haltung, Stärke durch die Organisation in Gruppen zu entfalten, bleibt auch in den ‘90er Jahren in Zehlendorf spürbar, wenn er an gemeinsamen Treffen der Künstler und Künstlerinnen des Bezirks teilnimmt und forciert für die Idee einer Zehlendorfer Kommunalen Galerie eintritt.
Zuletzt arbeitet er malerisch an einem Friedensprojekt, wofür er immer wieder ein Gelände mit Kriegsschrott im Berliner Grunewald, nahe der Avus gelegen, aufsucht, um die alten Kriegshelme, beschriftete Kisten und dergleichen in seinen Bildern zu verarbeiten.
Horst Jäckels Leben ist geprägt von tiefem sozialen und gesellschaftlichen Engagement als Maler, Betriebsrat, Gewerkschafter und als Mensch. Am 22. Februar 2006 stirbt er im Alter von 72 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.
(1) zitiert nach einer handschriftlichen Notiz zum Gemälde „Flucht“ von 1978 (Archiv Horst Jäckel).
(2) zitiert nach einer undatierten handschriftlichen autobiografischen Notiz im Archiv Horst Jäckel.
(3) Ebenda.
(4) Betram, D., „Atelier im Hinterhof, Wieder ein Stück Montmartre in Kreuzberg entdeckt“, Berliner Morgenpost, 27.11.1960, S. 4
(5) zitiert nach: „Caput mortuum für Peter Behrens, Oskar Wehling fragt Horst Jäckel nach seinen letzten Bildern“, in: Faltblatt zur Ausstellung „Bilder zwischen Wohnung und Arbeitsplatz“, Galerie Buschgraben, Berlin, 1982
(6) Vgl. etwa „‘Bildersturm’ im Rathaus“, in: Kurier, 29.11.1960
(7) zitiert nach einer Kurzautobiografie vom 14.7.1978 (erstellt für die Teilnahme am Berkamener Bilderbasar) im Archiv Horst Jäckel.
(8) Vgl. Menzel, Gerhard, „Im Mittelpunkt einer Dokumentation: Das Kind, Vorbereitung der ‚Roten Nelke‘ auf Kunstausstellung“, in: Die Wahrheit, 11./12. September 1971, S. 7.
(9) Vgl. Dorn, Dieter, „‚Rote Nelke‘ in Lübars, Malwettbewerb für Kinder, Zur zeitgemäßen Erziehung gehört musische Betätigung“, in: Die Wahrheit, 15./16. Mai 1971, S. 7.
(10) zitiert nach einem Kurztext in der Broschüre zur Einzelausstellung Der vermessene Mensch in Sprockhövel, 1979 (Archiv Horst Jäckel).
(11) zitiert nach einem Brief an den Kulturdezernent Dieter Treeck vom 16.10.78 (Archiv Horst Jäckel).
(12) zitiert nach einer autobiografischen Notiz vom 1.8.1983 (Archiv Horst Jäckel)
(13) Vgl. Jäckel, Horst, in: „Caput mortuum für Peter Behrens, Oskar Wehling fragt Horst Jäckel nach seinen letzten Bildern“, in: Faltblatt zur Ausstellung „Bilder zwischen Wohnung und Arbeitsplatz“, Galerie Buschgraben, Berlin, 1982
(14) zitiert nach einem Kurztext in der Broschüre zur Einzelausstellung Der vermessene Mensch in Sprockhövel, 1979 (Archiv Horst Jäckel).
(15) Vgl. Schmid, Karlheinz, „Dem Sponsor war’s nicht fröhlich genug – Unrühmliches Ende eines Wettbewerbs“, in: art Journal, 2, 1983.
Bild 1: Horst Jäckel hält eine Rede zum 1. Mai 1993 (Foto: Archiv Horst Jäckel)
Bild 2: Horst Jäckel (links) und Uli Prawitz (rechts) malen im Malkeller Freitagabend in der Fürbringerstr. 20A in Berlin-Kreuzberg, 1960 (Foto: Bertram, Berliner Morgenpost, 27.11.1960, Ausschnitt)
Bild 3: Horst Jäckel (ganz links) mit Freunden, 1967 (Foto: Archiv Horst Jäckel)
Bild 4: Horst Jäckel malt in Berlin-Zehlendorf, 1980er Jahre (Foto: Archiv Horst Jäckel)